Für helmut.cloud wurde zu Beginn ein klares Anforderungsprofil definiert, das Skalierbarkeit, technische Präzision und Systemlogik in den Mittelpunkt stellt. Auf Basis der Zielgruppen, konkreter Use Cases und der Produktarchitektur wurde ein belastbares Marken-Zielbild entwickelt. Daraus entstand eine gestalterische Kriterien-Matrix, die als objektives Entscheidungsraster diente und die Grundlage für ein Corporate Design bildete, das die Intelligenz, Effizienz und Modularität der Workflow-Plattform konsequent visuell übersetzt.
Zentrale Erkenntnisse
- Hohe technische Komplexität, die visuell klar reduziert werden muss
- Fokus auf Enterprise-Use-Cases und professionelle Produktionsumgebungen
- Design muss Systemdenken, Zuverlässigkeit und Kontrolle vermitteln
- Skalierbarkeit wichtiger als kurzfristige visuelle Effekte
Marken-Archetypen (Gewichtung)
- Der Weise – 45 %
Wissen, Systemverständnis, technologische Kompetenz - Der Schöpfer – 35 %
Werkzeuge, Modularität, Ermöglichung komplexer Prozesse - Der Herrscher – 20 %
Kontrolle, Stabilität, Sicherheit in kritischen Workflows






Ein Ergebnis mit Haltung
Das entstandene Corporate Design gibt helmut.cloud ein visuelles Fundament, das technische Kompetenz klar und selbstverständlich transportiert.
Die Gestaltung ist reduziert, strukturiert und präzise – und spiegelt damit den Anspruch wider, den helmut.cloud an seine Cloud-Lösungen stellt.
So entsteht ein Markenauftritt, der Orientierung schafft, Vertrauen aufbaut und auch in komplexen B2B-Kontexten klar kommuniziert, wofür helmut.cloud steht.
Ein Projekt, bei dem Gestaltung nicht erklärt, sondern wirkt.



